La Marzocco Linea Micra Test — Dualboiler-Kompaktmaschine
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Die La Marzocco Linea Micra ist die kompakte Dualboiler-Siebträgermaschine aus Florenz — mit 0,25-l-Kaffeeboiler, gesättigter Brühgruppe und 1,6-l-Dampfboiler liefert sie in 5 Minuten betriebsbereite Temperaturstabilität unter 1°C Schwankung. Der geräuscharme Rotationspumpe, das polymer-basierte Wandlersiebträgersystem und die App-Steuerung unterscheiden sie von der größeren Linea Mini R. Preis ab ca. 3.330€ — das ist 1.600€ unter der Mini R und 4.000€ unter der GS3. Wer Flow-Profiling oder Volumetrik sucht, wird hier nicht fündig; wer eine zuverlässige, low-maintenance Dualboiler-Maschine für Specialty-Kaffee bevorzugt, bekommt Florentiner Kompetenz auf kleinstem Raum.
Ausstattung
Was steckt drin
- Dualboiler-System: 0,25-l-Kaffeeboiler mit gesättigter Brühgruppe + 1,6-l-Dampfboiler, der über App komplett abschaltbar ist — 0,038 kWh pro Espresso (bester Wert im Testfeld)
- Rotationspumpe: nahezu geräuschloser Betrieb (≤64 dB) im Vergleich zu Vibrationspumpen konkurrierender E61-Maschinen
- Polymer-Siebträgersystem: wandelbar zwischen bodenlos, 1-Auslauf und 2-Auslauf — Kunststoff-Brühgruppen-Aufsatz zieht keine Temperatur, ~5°C heißerer Espresso als bei Metall-Siebträgern
- La Marzocco Home App (Bluetooth + WiFi): Brühtemperatur in 0,1°C, Pre-Infusion 0–24 s, Standby-Timer, Shot-Timer — keine physischen Einstellmöglichkeiten am Gerät
- Aufheizzeit: 5 Min brühbereit, 7–8 Min dampfbereit (2,25 bar) — schnellste Dualboiler-Aufheizzeit im Testfeld
- 7 Farbkonfigurationen: Edelstahl, Schwarz, Weiß, Rot, Blau, Grün, Gelb — persönlich konfigurierbar über La Marzocco-Showrooms